Neubeginn

Heute in genau einem Jahr kann ich "Wish you were here" auf Gitarre spielen.

Ich hatte kurzzeitig einen echten Hals, war doch irgendwie klar, ich bin net feinmotorisch genug für dieses Saitengedrücke und -gezupfe. ABER ich kann jetzt - Tag zwei des neuerlichen Komplett-Neustarts - schon von E auf H7 wechseln ohne hinzugucken *lach*
Aller Anfang is eben schwer. Und Gitarre spielen is einer meiner Kindheitswünsche, und et gibt einfach nix, worauf ich warten müsste, um damit anzufangen.

Und Saxophon steht auch auf meiner Liste, und ich bin immernoch ganz verzaubert ob des Angebots, welches ich zum antesten dieses klangvollen Instruments bekam.

Ich fahre immer noch son leichten Film. Zwischenmenschlich. Nachdem ich nun echt lang an so ner riesigen Mauer abgeprallt bin, bin ich von dieser entwaffnenden Offenheit, die von anderer Seite kommt, irgendwie echt geplättet und ein bisschen überfordert.
Verwirrt bin ich außerdem auch, nämlich über den fehlenden Wiedererkennungswert einer lieben Person.

Es ist gerade so ne Zeit, die voller innerer und äußerer Umbrüche steckt. Zumindest hab ich das irgendwie so im Gefühl.

Am Samstag ist Sommersonnenwende. Ich vermute, diese Stimmungen gerade, die nicht nur bei mir herrschen, sind die Vorboten davon.
weltenwanderin (anonym) (Gast) - 18. Jun, 02:17

Parallelen...

wieder! Habe mir ja gerade auch eine Gitarre gekauft - so spielt sich über tausende Kilometer Entfernung bei uns beiden doch bei uns zwei noch ab und an was Ähnliches ab! :-) Fühle mich Dir sehr verbunden!!! :-)
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