Du sollst nicht töten

So steht's in der Bibel geschrieben - das fünfte (das musste ich googeln *gg*) Gebot: Du sollst nicht töten.

Liebe gläubige Christen, da fällt mir eigentlich nur das hier zu ein:

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Na dann, Mahlzeit!

Ich merke, ich werde allmählich zu einer "militanten" Vegetarierin. Ich finde es krank, Lebewesen zu töten, um sie zu essen. Krank und ekelhaft. Bislang war ich auf dem Stand, dass ich es ok fand, wenn jemand sehr bewusst mit seinem Fleischkonsum umgeht, auf Herkunft und Haltung seines Leichenmahls guckt, und der vielleicht sogar selbst ein Tier schlachten könnte (ich verweise ja immer wieder gerne auf den Film "Earthlings").

Nach einem spannenden langen Abend mit der lieben Cara und allerlei angeregten Gesprächen merk ich allerdings, dass ich es leid bin, in dieser Hinsicht auf "tolerant" zu machen. Und dass ich es leid bin, als Vegetarier schief von der Seite angeguckt zu werden, als ob ich nicht normal wäre. Dass ich die Fragen "und was isst Du dann" zum kotzen dämlich finde. Dass ich diese hirnverbrannten Anti-Veggie-Sprüche nicht mehr hören kann.

Fleischkonsum ist für mich nichts, was ich weiter tolerieren kann will. Ich finde es abartig, ekelhaft, widerwärtig. Und ja, auch bei den lieben Menschen in meinem Leben finde ich das, bei meiner Mum, bei der Lieblingsfreundin und bei allen anderen Verwandten, Freunden und Bekannten. Inakzeptabel. Es widert mich an. Punkt. Und eigentlich will ich auch mit niemandem mehr am Tisch sitzen, der Fleisch isst. Das gilt auch für alle meine Lieben.

Und genauso werd ich das jetzt auch handhaben, und es tut mir auch nicht leid, damit andere vor den Kopf zu stoßen. Ich such mir lieber ein stilles fleischfreies Eckchen, als mir mein Essen durch den Anblick eines Stück toten Tieres verderben zu lassen.

So, und um nochmal die Brücke zur Überschrift zu schlagen: Diese Artikel über das mögliche Vegetarierleben Jesus Christus' und seiner Jünger sind nicht unspannend.
Ynnette - 22. Jan, 10:41

mamamia kam da ein Frust hoch. Also Vegetarier ist ja völlig ok, aber militant. Hm, neee
Mir fehlen jetzt die Argumente, kämen wahrscheinlich eh im falschen Ohr an, bzw im falschen Hals.
Bin mal gespannt, wie du das durchziehst. (Nicht das fleischlose Leben, sondern das militante)

Feuerseele - 22. Jan, 13:30

Ja, da ist auch einiger Frust verborgen. Argumente gibt es viele, die sowohl für als auch gegen den Fleischkonsum sprechen. Wobei sich viele davon widersprechen und man auch von drei Ärzten drei verschiedene Meinungen hört. Was das Hauptargument, "Mangelernährung" durch "Fleischverzicht", betrifft: Quatsch. Ich such Dir gerne Quellen und Studien raus, die belegen, dass Vegetarier sogar rein physisch-gesundheitlich besser dastehen als der durchschnittliche Fleischfresser.

Weißte, wir bekommen genug von den Tieren - sämtliche Milchprodukte, Eier, Wolle. Aber wie der Mensch so ist, reicht das nicht - wir müssen sie auch noch abschlachten und häuten. Bravo. Das ist Ausbeutung bis zum letzten.

Gäbe es nur noch Fleisch, indem jeder selbst schlachten müsste, was meinste, wieviele Vegetarier wir auf einmal hätten? Ich hasse diese Inkonsequenz in dem Bereich. Ich hasse diese Überheblichkeit der Menschen, über den Tod von anderen Lebewesen zu entscheiden (ich bin übrigens auch Todesstrafen- und Abtreibungsgegner, wobei für letzteres gravierende medizinische Gründe die Ausnahmen sind).

Ich weiß nicht, wie ich das militante durchziehe. Subtil, denk ich. Je mehr Leuten ich den Appetit verderben kann, umso besser, aber ich denke, ich mach das erst, wenn ich mit dem Thema von jemandem konfrontiert werde. Durch so'n blöden Spruch zum Beispiel. *dampfablass*

Ansonsten bin ich für sachliche Diskussionen durchaus offen, und werd mich bemühen, nichts in den falschen Hals zu kriegen! ;-)
amala krähenfeder (Gast) - 22. Jan, 14:11

ich bin seit 1998 ovo-lakto-vegetarierin, zuvor war ich es 1993 bis 1995. aus ethischen gründen. ich kann deine berechtigte ablehnung und auch deinen ekel, deine wut, also sehr gut verstehen.

für mich ist es nicht angenehm, mit menschen, die fleisch oder fisch essen, an einem tisch zu sitzen, aber ich habe toleranz gelernt. du hast recht, die blöden vegetariersprüche nerven, aber ich denke, umgekehrt nerven auch fleischessersprüche.
ich geh meinen weg und gestehe es anderen zu, ihren weg zu gehen. ich beginne von mir aus auch keine diskussionen mehr, denn ich bin das gegenseitige missionieren ziemlich müde. obendrein denke ich, daß es inzwischen mehr als genug wege gibt, sich über ernährung, ökonomie, ökologie etc. zu informieren - da muß ich nicht immer mit dem "vegetarischen wachturm" aufwarten.

gleichzeitig wissen die leute, die mich daheim besuchen, daß sie hier kein schnitzel, keinen schinken oder sonstwas erwarten brauchen. mein haus ist der ort, wo meine regeln gelten. ich kaufe keine toten tiere und werde den teufel tun, sie aufzubewahren, anzufassen, zu kochen oder sonstwas. no way.

ich glaube, in vielen fällen rührt fleischkonsum auch daher, daß alternativen unbekannt sind. als mein mann und ich uns kennenlernten, hat er jeden tag fleisch gegessen. wir haben natürlich darüber geredet, aber wichtiger war wohl, daß er bei mir vegetarische sachen bekam. heute ißt er nur noch sehr selten fleisch und das außer haus, weil er weiß, daß ich es nicht möchte. klar erfordert der weg vom fleischverzehr zu vegetarismus eine umstellung, aber die klappt, wenn man es will.

einen satz aus "earthlings" finde ich ganz besonders wichtig: wir müssen mitgefühl lernen.
nur - wie soll jemand mitgefühl lernen, der ein unblutiges, hübsch rosiges schnitzel aus einem plastikblister rausholt? das ist doch ne saubere sache, so auf den ersten blick. was dahintersteckt, weiß kaum einer, und genau deswegen sind aufklärung und das aufzeigen von alternativen wichtig.
naja, und da wiederum scheint mir wut unangebracht, zumindest wenn sie lähmt. es ist besser, alternativen aufzuzeigen und zum selbstdenken anzuregen. wie wär's mit einer einladung zum essen für freunde und familie, wo du vegetarisch kochst? oder ein veggie-raclette etc.?

alles gute für deinen weg und liebe grüße,

amala

Weltenwanderin (Gast) - 22. Jan, 20:05

ganz schön extrem...

Grins, jetzt melde ich mich doch mal zu Wort, wo ich eine von der Fraktion bin, die Dich auch nicht-virtuell kennen und die Fleisch isst.
Ich kann Deinen Frust über blöde Sprüche absolut verstehen - genauso denke ich wirst Du aber Frust ernten, wenn Du "militant" genauso handelst. Ich denke, klar, wenn Du durch irgendeinen Idioten provoziert wirst a la "Die Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg" - das würde mir auch stinken!

Genauso erinnere ich mich aber auch an eine Unterhaltung, die wir vor ein paar Wochen (Monaten?) hatten. Vielleicht ist meine Erinnerung verzerrt, aber ich glaube, wir waren im Cafe del Sol und ich habe Dich gefragt, ob es Dich stört wenn ich Fleisch in Deinem Beisein esse. Du hast gesagt es sei okay und für mich wäre es auch okay gewesen, wenn Du es nicht gewollt hättest. Deshalb habe ich ja gefragt. Danach (am selben Tag oder zu anderer Gelegenheit) hatten wir auch die Unterhaltung über bewussten Fleischkonsum und ich habe Dir von dem Tag in Australien erzählt, an dem ich zugesehen habe, wie dort ein Lamm geschlachtet wurde. Die Gründe hatte ich Dir auch genannt: Ich wollte sehen, was das mit mir macht, ob ich danach noch Fleisch essen kann, wenn ich genau weiß, wo es herkommt und nicht mehr oder minder ästethisch-steril eingeschweißt im Supermarkt liegt. Ich habe gemerkt, dass es für mich ok war, dass ein Schaf, das bis zu seinem Tod frei auf den Wiesen laufen konnte, geschlachtet wird, damit wir das Fleisch bekamen, die Hunde die Innereien, usw. Das ist vielleicht mein eigenes Verständnis vom Kreislauf des Lebens. Genauso ok fand ich, dass die Vegetarier in unserer Gruppe nicht dabei sein wollten, weil sie das Fleisch ja nicht essen. Auf die Palme gebracht haben mich die drei postpubertierenden Mädels, die beim Wort "Schlachten" pikiert ihr angewidertstes Gesicht aufgesetzt haben und sich dann beim Stew drei mal nachgenommen haben.
Warum ich das schreibe? Ich kann Deine Sichtweise verstehen, Deinen Frust über Ignoranz und Verständnislosigkeit (eben weil wir Freunde sind, versuche ich immer vegetarisch zu kochen, wenn Freunde kommen und auch nur einer darunter ist, der kein Fleisch ist). Aber ich merke auch, dass ich persönlich ziemlich sauer würde, wenn Du mich "missionieren" wollen würdest, weil meine Philosophie eben eine andere ist. Ich denke, Dich zu wehren, wenn Du verbal angegriffen wirst, ist eine Sache. Aber mit übermäßig "militantem" oder "fundamentalistischem" Verhalten, hast Du persönlich vielleicht ein gutes Gewissen, weil Du Deine Ideen vertreten hast, wirst aber wohl eher Ablehnung und Unverständnis ernten anstatt andere Menschen davon zu überzeugen. Denn ganz ehrlich: Wenn mich jemand vehement vom Vegetarismus zu überzeugen versuchte, würde ich nur auf stur schalten und aus reinem Protest aufhören für Besuch vegetarisch zu kochen - denn wer mir lang genug auf den Schlips tritt, muss halt irgendwann sehen, was er davon hat. Und ich denke, diese Reaktion zeigen viele andere dann auch...
So viel mein Gedankengang dazu!
Alles Liebe!! :-)

Feuerseele - 23. Jan, 19:09

Juhuuu, Diskussion :-))
Liebe Amala, bislang war ich tolerant und habe mir sogar unappetitliche Sprüche meistens verkniffen - nur um selbst immer wieder welche gedrückt zu kriegen. Es reicht einfach. Ich werde niemanden "missionieren" - das ist mir viel zu anstrengend, aber ich werd so Leute wie die pubertierenden Teenies, von denen die Weltenwanderin berichtet, mit Unappetitlichkeiten überhäufen, wenn sie mir zufällig über den Weg laufen.

Als ich vor Wochen (Monaten, ich weiß es auch nicht mehr) sagte, es sei ok, dass in meinem Beisein Fleisch gegessen wird, war das auch so, zumal ich weiß, dass sich viele Menschen in meinem Umfeld durchaus mit diesem Thema sehr bewusst auseinandergesetzt haben und das für sich entschieden haben, und die Weltenwanderin ist auch nicht die einzige, die das mit dem Schlachten schonmal "mitgemacht" hat. Es war sogar ok, dass sich jemand in meiner Wohnung ne Currywurst von der Imbissbude reinpfiff.

Ich habe mich allerdings in den letzten Wochen ziemlich intensiv mit mir selbst beschäftigt und meine Weltanschauung und meine Überzeugungen immer mal wieder auf den Prüfstand gestellt. So fand ich dann ja auch "zufällig" Gleichgesinnte. Ganz klar ist, dass ich es auch halte wie Du, Amala: Meine Wohnung bleibt frei von toten Tieren, und auch, wer sich ne Pizza hierhin bestellt, hat sich gefälligst ne vegetarische auszusuchen.

Café/Restaurant bleibt sicher eine Ausnahmezone, aber sobald es ins private Umfeld geht, zieh ich ab sofort schärfere Grenzen. Ich will nicht gegen meine Überzeugungen leben. Ich werde sie niemandem "aufzwingen", schon gar nicht denen, die sich mit dem Thema schon intensiv befasst haben und ihre Schlüsse draus gezogen haben; aber ich werde halt denen, die glauben, ihr Tiefkühlsteak kommt von einer glücklichen Kuh so oft und so bildgewaltig wie möglich den Appetit verderben. Nicht durch "missionieren" und Vorträge und bla blubb, sondern nur kleine Randbemerkungen. Ich erinnre mich an meinen Ex und seinen Fleischspieß im Restaurant, den ich lapidar mit "guck ma, das sieht aus wie tote Mäuse, so, wie mein Kater die immer übrig lässt. Die sähen gegrillt bestimmt auch so aus" kommentierte und ihm damit den Appetit verdarb *gg*

"Überzeugung" ist n großes Wort, aber meine Überzeugung ist eben auch die, dass der Mensch sich wieder auf die Stufe des Tieres stellt, indem er Tiere zur Nahrungsgewinnung und teilweise auch rein aus Spaß daran tötet. Tiere töten Tiere, weil sie sie wirklich als Nahrung brauchen. Der Mensch braucht es nicht. Dem Menschen, um mal auszuschweifen, macht das töten ja sogar Spaß (Hobby-Jäger, oder auch einige Schlachter in "Earthlings").

Und da finde ich auch den "Kreislauf des Lebens" eine völlig unpassende Bezeichnung - der ist meiner Meinung nach völlig natürlicher Art. Sobald der Mensch dort eingreift, stört er die "natürliche Ordnung". Ui ich merk schon, dass mir beim schreiben wieder tausend Gedanken kommen, auch dahingehend, dass Ausnahmen durchaus die Regel bestätigen. Aber das würde jetzt ausarten. Da schreib ich ein anderes mal was zu. :-)

Oh UND: Natürlich weiß ich es zu schätzen, dass ich extra vegetarisch bekocht werde, wenn ich irgendwo eingeladen bin. Echt. Aber sobald klar ist, dass zu dem -extra für mich vorbereiteten- Veggie-Essen noch was Fleischiges für andere Gäste dazukommt, würd ich die Einladung knallhart absagen. Und so werd ich das auch im Übrigen nächstes Weihnachten halten. Vielleicht nehm ich dann am Essen einfach nicht teil oder so.

Eigentlich will ich das Christengedöns auch gar nicht mehr feiern, sondern in diesem Jahr ganz bewusst die keltischen Feste, und damit eben auch Yule und nicht "Weihnachten". Ist natürlich im KiGa nicht möglich. Womit ich wieder bei der Idee eines Pagan-Waldkindergartens wäre. *seufz* Aber das ist ein anderes Thema :)

Hans-Peter (Gast) - 13. Jun, 19:29

"Militant"

Also ich kann mich bei einer Gegenüberstellung zwischen meiner Wenigkeit und ihnen dann nur als militanten Anti-Vegetarier bezeichnen. Wer ist überhaupt auf die Idee gekommen dieser Abart des Seins einen Namen zu geben. Zum "Menschsein" gehört für mich einfach der mehr oder weniger häufige Genuss von Fleisch dazu und wenn ich dann höre,dass du mit jemanden der Fleisch ist nicht mehr am Tisch sitzten kannst/willst, dann fehlen mir einfach die Worte.

Feuerseele - 13. Jun, 21:19

Na wenn's Dir eh schon die Sprache verschlägt, kannst Du Dich ja mal durch die Kommentare lesen, da steht noch etwas mehr zum Thema. Falls dich die Beschäftigung mit dieser Abart nicht total anwidert.
Tierschützer (Gast) - 20. Sep, 11:34

Finde ich auch!!!

ehrlich gesagt bin ich ganz deiner meinung. ich bin auhc vegetarier und habe einmal zu meiner freundin gesagt das ich es abartig finde, das sie salami isst- meine andere freundin hat nur rumgezickt sie habe nichts gegen vegetarier aber wenn man dann noch so was sagt dann wäre es aus....ich finde das total ideotisch. allein schon die bilder die du oben eingefückt hats. ich hab mich fast übergegebn müssen . OMG!!! wieso muss es so etwas nur geben wirklich bei dem anblick und dem gedanken kommen mir die tränen!!! oft habe ich gedacht okay, wölfe und löwen fressen auch tiere wieso wir nicht auch aber dann hab ich mal länger drüber nachgedacht. die tiere, diedie löwen und wölfe fressen hatten wenigsten snoch ein schönes leben iin freiheit und wurden von ihres gleichen getötet aber wir, wir essen tiere und nicht unseres gleichen das hieße wir müssten eigentlich auhc menbschen essen...wäre das nicht das gleiche??? immer wenn ich das sag dann schaun mich alle schief an und sagen gehts dir noch gut? aber wieso? ich hab doch recht oder? es ist einfach abwartig tiere so zu schänden ...es wird sich immer aufgeregt über menschen, die andere tlöten-...kehle durchschneiden etc. aber ist so etwas nicht ekelhaft?? ist tiere schlachten sie ausbluten lassen nicht genauso??? WIESO unternimmt die polizei nicht DA gegen was?? ich kann und WILL es einfach nicht verstehen....!!!!
denn ich weiß, ich werde auf immer und ewig FÜR tiere sprechen!!! Wenn sie nicht fü+r soch selbst sprechen können, dann müssen wir als tierschürtzer es tun!!!

Ben (Gast) - 22. Okt, 14:52

Kein Fleisch


Feuerseele - 22. Okt, 16:24

Ja, der Mensch hat als Aasfresser angefangen - und ist zumindest, was die Ernährung angeht, teilweise genau dort hängenblieben. Ist das noch Evolution? Noch aufrechter - im physischen Sinne - als jetzt können wir wohl nicht werden.

Ist dieser Link von Dir nun pro oder contra Vegetarismus?

"Dadurch, dass er Tiere schlachtet, unterdrückt der Mensch unnötigerweise die höchste spirituelle Qualität in sich, nämlich die Fähigkeit zu Mitleid und Erbarmen mit anderen Lebenwesen wie mit sich selbst, und indem er seine eigenen Gefühle verletzt, wird er grausam.

Wie können wir ideale Bedingungen auf Erden erwarten, wenn unsere Körper wandelnde Leichenstätten gemordeter Tiere sind?

Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben."

Sagte schon Tolstoi irgendwann gegen Ende des 19. Jh.

Weiterführende Literatur dazu gibts hier
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