Glaubenssachen

Ich halte das Christentum - wie jede andere dogmatische, monotheistische Religion - für verlogen, selbstverherrlichend, intolerant, verblendend, hetzerisch, widernatürlich und entfremdend. So freute ich mich, dass mir der Film "Religulous" in die Hände fiel. Der US-Comedian Bill Maher fühlt nämlich mit grundsätzlichen Glaubensfragen dem Christentum und dem Islam gehörig auf den Zahn und zieht am Ende folgendes Fazit:

"Faith means making a virtue out of not thinking. [...] And those who preach faith and enable and elevate it are intellectual slaveholders, keeping mankind in a bondage to fantasy and nonsense that is bond and justified in so much lunacy and destruction."

Bill Maher hat ausschließlich die zwei großen monotheistischen Religionen und deren "Ableger" (z.B. die Mormonen) im Visier und provoziert und prangert an. Einige Statements lassen einem definitiv die Kinnlade runterfallen, so die Äußerung einer Amerikanerin: "I don't know much about politics but I'll vote for president Bush because of his faith." (Kopf-->Tisch)

Erschreckend aber irgendwie urkomisch auch sein Interview mit Pastor John Westcott von den "Exchange Ministries" - einer Organisation, die es sich u.a. zur Aufgabe macht, Homosexuelle wieder "umzuformen":

John: "Nobody is born gay. [...] There's no scientific proof, no gene. [...] They didn't choose this, they didn't desire it."
Bill: "Right, they were born gay."
John: "No. It's because of the insecurity within themselves."
Bill: "It takes a lot of security to walk out the house with ass-less chaps!"
John: "They are not happy. [...] They are people who are really not complete in who they are as men or women."
Bill: "That's a pretty big judgement for a Christian."
John: "It's not a judgement."
Bill: "It's not a judgement?! You're sitting here telling these people who you don't even know that they are incomplete because they are not like you!"

Und die Aussage einer Anti-Gay-Demonstrantin: "I don't hate them. God hates them."

Das schlimme: Sie hat mit ihrer Aussage recht. Ich arbeite zur Zeit an meiner Bibelfestigkeit, einfach interessehalber, und fand im dritten Buch Mose folgende Aussage: "Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel. [...] Denn alle, die solche Greuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk." Und etwas weiter hinten, unter der Überschrift "Strafbestimmungen für schwere Sünden": "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen."

Im übrigen wettert Gott persönlich im Alten Testament auch gegen physisch beeinträchtigte Menschen, nämlich unter dem Kapitel "Gesetze für die Priester": "Wenn einer deiner Nachkommen in künftigen Geschlechtern einen Fehler hat, der soll nicht herzutreten, um die Speise seines Gottes zu opfern. Denn keiner, an dem ein Fehler ist, soll herzutreten, er sei blind, lahm, mit einem entstellten Gesicht, mit irgendeiner Missbildung oder wer einen gebrochenen Fuß oder eine gebrochene Hand hat oder bucklig oder verkümmert ist oder wer einen weißen Fleck im Auge hat oder Krätze oder Flechten oder beschädigte Hoden hat. [...] Aber zum Vorhang soll er nicht kommen noch zum Altar nahen, weil ein Fehler an ihm ist, damit er nicht entheilige mein Heiligtum; denn ich bin der HERR, der sie heiligt."

Was für ein egozentrischer, aufgeblasener, selbstgerechter Arsch von Gott lässt bitte sowas verkünden? Neben all den Anweisungen, wann, wo und wie ihm gefälligst gehuldigt werden soll? Und der Anweisung, heidnische Stätten zu zerstören (5. Buch Mose Kap. 12)? Nicht nur zu zerstören, sondern komplett auszuradieren? Gott beauftragt die Menschen mit Zerstörung? Und das ist Teil der Grundlage des christlichen Glaubens? Gehts noch? "Wenn bei dir in einer deiner Städte, die dir der HERR, dein Gott, geben wird, jemand gefunden wird, Mann oder Frau, der da tut, was dem HERRN, deinem Gott, missfällt, dass er seinen Bund übertritt und hingeht und dient andern Göttern und betet sie an, es sei Sonne oder Mond oder das ganze Heer des Himmels (!!!), was ich nicht geboten habe, und es wird dir angezeigt, und du hörst es, so sollst du gründlich danach forschen. Und wenn du findest, dass es gewiss wahr ist, dass solch ein Greuel in Israel geschehen ist, so sollst du den Mann oder die Frau, die eine solche Übeltat begangen haben, hinausführen zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen."

Wär ich nicht schon längst von diesem Glauben abgefallen, wäre das allerspätestens wohl jetzt der Fall gewesen.
Wie lesen sich denn die ersten fünf Bücher Mose? Wie ein praktischer Entwurf einer neuen Gesellschaftsordnung, einer Gesellschaft, die durch Furcht und Strenge gefügig gehalten werden soll, zugunsten irgendeines Oberhaupts, der garantiert menschlicher Natur war. Ein kleiner Hitler, der nach einer "perfekten" Gesellschaft strebte. Einer Gesellschaft, die sich mit "irdischen", materiellen Dingen beschäftigt, und sich von der Natur und vom Kosmos (s.o.) abwendet.

Wenn ich mit der Bibel durch bin, werd ich mir mal den Koran zu Gemüte führen. Ich habe so das Gefühl, dass es da ein paar erstaunliche Parallelen geben könnte. Das Schweinefleisch müsste ja auch für den "guten Christen" tabu sein: "Das Schwein, das zwar durchgespaltene Klauen hat, aber nicht wiederkäut, soll euch darum unrein sein." (5. Buch Mose, Kap. 14).

Ok, die Bibel besteht nicht nur aus dem Alten Testament, ganz klar. Aber wenn dann im Neuen Testament der viel gepriesene Jesus hinzukommt, frag ich mich, ob nicht irgendwo steht, dass er sich für seinen Vater in Grund und Boden schämt. Allein aus den paar Büchern Mose geht ganz klar hervor, dass jemand, der schwul ist und sich als "Christ" bezeichnet, eine Lüge lebt. Und jemand, der blind ist, und sein Heil im christlichen Glauben sucht, ebenso.

Sehr amüsiert hab ich mich ja, wo wir gerade bei Religion sind, über den Vatikan. Auf Spiegel Online fand ich den Bericht, dass der Vatikan nun auch einen YouTube-Kanal hat, sich aber über mangelndes Interesse - in Form von fehlenden Abonennten und Videokommentaren - beklagte. Mein Interesse war groß, ich klickte mich rein und landete bei einem Video, das diese Aussage des Papstes verbreitet:
"Die Einheit, die Gott seiner Kirche schenkt, ist der Sauerteig der Brüderlichkeit auch für den sozialen Bereich, in den Beziehungen zwischen den Nationen und für die gesamte Menschheitsfamilie."

Es gab noch keinen Kommentar, und ich nahm mir ein paar Minuten und verfasste einen. Ich eröffnete mit der nüchternen Frage, ob denn diese Botschaft der Einheit auch schon in Nordirland angekommen wäre, und bemerkte, dass eine dogmatische Religion, die den Menschen ihre natürliche spirituelle Grundlage mehr entzieht denn festigt, doch eigentlich kaum für Einheit, sondern bloß für wachsenden Zwietracht sorgen kann.

Welch Wunder, der Kommentar ist nicht freigeschaltet worden.

Ich finde ja, jeder soll glücklich werden, wie er meint - solange er niemandem Schaden zufügt. Und mit niemandem meine ich nicht nur Menschen. Meine wachsende Intoleranz gegenüber Fleischfressern begründet sich in eben diesem "Schaden zufügen". Meine durchaus vorhandene Intoleranz dem Christentum und auch dem Islam gegenüber ebenfalls. Es ist, wie Bill Maher sagt:

Glaube heißt, aus dem "Nicht-Denken" eine Tugend zu machen. Und die, die den Glauben predigen und ihn ermöglichen und emporheben, sind intellektuelle Sklavenhalter, die die Menschheit in eine Fessel aus Fantasterei und Unfug legen, die an soviel Irrsinn und Zerstörung gebunden ist und dadurch gerechtfertigt wird.

Dann doch lieber die esoterisch angehauchte Natur-Spiritualität. "Pagans make the best of friends, they worship the ground you walk upon." *gg*
Kleiner Zauberer (Gast) - 6. Feb, 13:32

Man, watt biste biestig im Moment ;) Komm mal wieder runter... Die Bibel ist nicht von Gott geschrieben worden - sondern von Menschen. Wie sagt Dein geschätzter Bill Maher so schön:
"Glaube heißt, aus dem "Nicht-Denken" eine Tugend zu machen."
Darf ich ergänzen? -> Glaube = JEDER Glaube! und DENKEN ungleich GLAUBE...
MzG

Feuerseele - 6. Feb, 16:51

Natürlich ist die Bibel nicht von GOTT geschrieben. Falls Du es noch nicht bemerkt hast, ich bemühe mich, meinen Glauben mit meinem Denken in Einklang zu halten, und ich bemühe mich, die Dinge zu hinterfragen. Und solang ich hinterfrage, darf ich biestig werden, wie ich dat will. So! ;)

das alte testament ist nicht christlich. genau genommen gab's das christentum zum zeitpunkt der verfassung der diversen alttestamentarischen bücher noch gar nicht *g* das entstand nämlich erst - joa, nachdem jesus als der christus (also der "gesalbte") erkannt wurde von ein paar leuten, die sich fortan christen nannten. das christentum ist eine jüdische sekte.
die christen wurden in ihren anfängen ganz schon heftig verfolgt, gemeuchelt, gefoltert, versklavt - bis sie irgendwann vergessen haben, wie doof es ist, so behandelt zu werden, und aus der opfer- in die täterschaft umsprangen.

laut christlicher interpretation berichtet das alte testament (at) vom alten bund gottes mit seinem volk und das neue testament (nt) erneuert diesen bund. ich verweise auf die bergpredigt in mt 5 - 7, wo jesus passagen aus dem at nennt und ihnen eine neue interpretation gibt und eine neue wertigkeit verpaßt. insofern, rein theoretisch und rein logisch, dürften und sollten sich die, die sich christen nennen, ausschließlich auf das nt berufen. tun sie aber nicht, ich weiß.

die gottesbilder von at und nt sind total unterschiedlich. im at begegnet uns ein strafender, wütender gott, der sein volk dauernd auf die probe stellt und dann rumjammert, daß es abfällt, was wiederum mit noch mehr göttlichen terror vergolten wird. das gottesbild im nt ist von liebe (oder dem, was die ur-christen halt darunter verstanden) geprägt. gott jammert sich also quer durchs nt, schickt seinen sohn zum heil der menschheit, opfert ihn (voll großmütig auch, daß gott seinen sohn opfert und nicht sich selbst *hrhr*) und tut dann so, als wären darum fortan alle menschen erlöst und für alle ihre schlimmen sünden entschuldigt.

nicht vergessen darfst du auch den gesellschaftlichen und politischen hintergrund, in dem die texte des at und des nt jeweils entstanden sind.
das at, vor allem der pentateuch (also die fünf bücher mose), aus dem du zitierst, richtet sich an ein nomadenvolk, welches in "zwölf stämmen" in der wüste lebt. das nt richtet sich an die zum zeitpunkt der verfassung der kanonischen texte noch nagelneue christliche gemeinde, die sich grad von einer verfolgten sekte zu einem anerkannten glauben hochrackert (konstantin kam ja erst 300 irgendwas!). da gabs dann schon städte und ganz andere lebensbedingungen.

ich weise auf die lebensbedigungen hin, weil das, was sich im pentateuch an geboten und verboten findet, nunmal für die wüstennomaden geschrieben wurde. und für die macht es einfach sinn, daß männer mit ihren frauen sex haben, damit es nämlich mehr nachkommen gibt (kindersterblichkeit war unter den lebensbedingungen vermutlich sauhoch). von homosexuellen freuden hat der wüstenstamm an sich nix - denn daraus geht ja kein kind hervor, das den stamm am leben hält.

im pentateuch finden sich unzählige beispiele dafür, daß er nunmal eben ein regelkatalog für wüstennomaden ist. nimm z.b. dieses "masturbationsverbot" - masturbieren macht halt auch keinen sinn in sachen kinderproduktion. oder die "unreinheits-gebote", was frauen nach der geburt angeht (40 bzw. 80 tage nach einer geburt ist eine frau unantastbar - wir interpretieren das heute als ekel vor der frau, aber ich denke mal, es ging eher darum, die frau vor infektionen zu schützen, denn nach ner geburt ist die frau halt geschwächt und son wüstennomade hatte vermutlich weder n gummi noch n antibiotikum im medizinschrank an der zeltwand). oder auch das verbot, eine frau 12 / 15 tage nach ihrer blutung nicht zu berühren. logisch, denn nach 12 - 15 tagen nach der blutung ist sie ja wieder furchtbar, kann also geschwängert werden.

ähnlichverhält es sich mit den speisegeboten und -verboten. vieles, was wir heute essen, hätte einen nomaden plattgemacht. kein kühlschrank, kein sagrotan, kein fettlösendes spülmittel und vor allem keine magentabletten - joa, da hätte den nomaden das ein oder andere futter schonmal aus den puschen gehoben. durchfall war damals mitunter tödlich.

was diesen passus über das gottesdienst-verbot für kranke und krüppel anging, auch darin sehe ich einen sinn. wenn jemand ansteckende krankheiten hat, die faktisch mit den damaligen mitteln nicht kurierbar waren, dann soll er der gemeinschaft fernbleiben, um nicht den ganzen stamm zu infizieren und vielleicht dem untergang zu weihen.
außerdem darfst du nicht vergessen, daß das judentum bis heute an der unantastbarkeit der gebote festhält. die unversehrtheit beim dienst an gott ist nach wie vor essentiell wichtig - nur ein unversehrter körper kann der auffassung nach gott würdig dienen (und obendrein brauchen leute wie ich dann sonntags nicht so arschfrüh aufstehen *hrhr*). ich meine, guck dir mal die thora an - die darf mit den händen nicht berührt werden und ein kleinster mini-winzel-fleck macht sie unbrauchbar.
wir dürfen auch nicht vergessen, daß reinheit und sauberkeit für einen wüstenstamm vor etwa 3000 jahren auch nicht so easy zu bewerkstelligen war und dann etwas heiles, heiliges hatte.

joa, also, ich seh das so: die gebote und verbote des at machten sinn für wüstennomaden vor 3000 jahren. das nt machte sinn für ur-christen vor 2000 jahren. interessant finde ich, daß versucht wird, heute noch nach diesen regeln zu leben, wo sich unser komplettes umfeld geändert hat...

wieviel sinn das macht, muß jeder selbst ergründen.

Feuerseele - 6. Feb, 17:26

Wow Amala, Du hast Dich offensichtlich schon sehr intensiv mit der Thematik befasst! :-)

Den Hintergrund des Nomadenvolkes hatte ich zugegebenermaßen ausgeblendet beim Lesen des (der?) Pentateuch (super, n neues Wort in meinem Wortschatz *g*). Dennoch stößt mir diese Verlogenheit darin sauer auf. Den "Sinn" dieser ganzen Gesetze kann ich, so wie Du es auch schilderst, durchaus erkennen, aber gleichzeitig mit dieser Erkenntnis geht auch die andere einher, nämlich dass diese Gestze von Menschen gemacht wurden, für eine funktionierende Gesellschaft, und NICHTS mehr mit irgendetwas Göttlichem zu tun haben.

Ich mein hey, Crowley's gechanneltes Liber L ist mir auch suspekt, aber ihm liegt ein Hauch von etwas "Höherem" zugrunde. Ich mein, ich "erkenne" Gott in der Schöpfungsgeschichte. Und auch in der Sintflut-Geschichte. Und sogar auch in der Sodom-und-Gomorrha-Geschichte. Es ist keine Darstellung, die mir sonderlich gefällt, dennoch kann ich z.B. mit der Schöpfungsgeschichte viel anfangen (-> nämlich als Sinnbild des heranwachsenden Menschen, die Entzauberung der kindlichen Welt als Vertreibung aus dem Paradies aufgrund der "Verführung" durch materielle Reize).

Also da ist eben etwas "Göttliches" drin. In den weiteren Büchern Mose, wo es eben um die ganzen Gesetze geht, ist nichts Göttliches mehr, kein Bezug mehr zu einem höheren Bewusstsein, Verlust von und Suche nach "Erleuchtung" und dem "All-Einen" wie auch immer man es nennen mag.

Ich bin ja nun noch lange nicht beim NT, und außer den paar Stories, die wir in der Schule mal besprochen haben (bevor ich Reli dann mit 14 abgewählt hab, weil da auch nur die Bibel auf dem Lehrplan stand und ich damit halt ums Verrecken nix anfangen konnte), kenn ich nicht viel draus. Interessant sind halt nur die Parallelen Jesus - Gottes Sohn - Gottes Sonne - ägyptische Mythologie etc etc :) und ich muss sagen, aufs NT freu ich mich auch eigentlich.

Ich denke, wenn man das NT etwas besser als "Bilderwerk" betrachten kann, kann man daraus sicher "Regeln" für das Leben in der heutigen Zeit rauslesen und nach ihnen leben. Nur machen viel zuviele Menschen meiner Meinung nach den Fehler, diese Regeln als universelle einzige Wahrheit anzusehen.

Ich lese übrigens gerade die "Autobiografie eines Yogi", und darin wird immer mal wieder auch aus der Bibel zitiert, da besagter Yogi bzw. dessen Meister intensiv über ihren hinduistischen Tellerrand rausgeschaut haben und wohl, auch wenn sie sich Hindus nennen, das "All-Eins-Sein" erkannt; Einheit ist Vielfalt, las ich da irgendwo, und sie leben ihren Glauben eben ohne den Anspruch auf diese Allgemeingültigkeit.

So jetzt hab ich irgendwie den Faden verloren. :-)))

Äääh, ich geh Gitarre spielen. Liebe Amala ich dank Dir für Deinen tollen Kommentar!

vielen dank für das lob :) ich hab ein paar semester theologie studiert, ich hatte nämlich auch ne menge fragen, genau wie du :) allerdings haben sich unsere profs damals an brenzligen stellen auch nur mit einem "gottes wege sind unergründlich"-gefasel aus der affaire gezogen *gg*

die bücher des pentateuch haben ja ihres namens nach jeweils bestimmte themen:
- genesis (1. mos) -> schöpfungsgeschichte
- exodus (2. mos) -> die geschichte des auszugs aus ägypten
- levitikus (3. mos) -> die regeln die leviten, also die priesterkaste betreffend
- numeri (4. mos) -> die aufzählungen des israelischen volkes
- deuteronomium (5. mos) -> das zweite gesetz.

insofern ist auch klar, wieso die suche nach gott sich im pentateuch nicht hält, sondern von anderen themen abgelöst wird.

lg,

amala

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